Project Skyline

Hoch hinaus ragen die Wolkenkratzer von New York City und Tokyo. 

 

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Eine beeindruckende Skyline kennzeichnet die beiden Städte, deren Immobilienmarkt seit jeher heiß umkämpft ist. Immer höher nach oben wachsen die Gebäude, deren Wert oft von ihrer Lage zu den zentralen Wahrzeichen bestimmt wird. So auch im innovativen Deck-Building-Spiel „Project Skyline“, das einen strategischen Wettstreit rund ums Bauen von Hochhäusern und die Entwicklung attraktiver Stadtviertel auf einem großen Spielplan umsetzt. Wer bei „Project Skyline“ clever baut, ist der Konkurrenz immer eine Nasenlänge und häufig sogar ein Stockwerk voraus. Etage für Etage gestalten die Spielenden die Stadt und dürfen dabei auch bereits bestehende Gebäude für sich nutzen. Aber echte Profis wissen: Entscheidend ist nicht nur die Höhe der Immobilien, sondern auch die Lage.

Bei „Project Skyline“ ist es darum ratsam, neben dem Bau der Gebäude immer auch die Umgebung im Blick zu halten, denn eine direkte Anbindung zu zentralen Wahrzeichen erweist sich meist als besonders lukrativ. Konkurrenzbeobachtung gehört also zum Tagesgeschäft, denn in den Mega-Metropolen streben alle danach, das meiste Geld zu erwirtschaften. Dies ist auch das Ziel des Spiels, wobei taktisches Planen und Reagieren helfen, eine konstante Verbesserung des eigenen Kartendecks (Deck-Building) zu erreichen.

Am Beginn jedes Zuges können neue Karten gekauft oder Handkarten aufgewertet werden, mit dem Ziel, deren Effekte zum Bauen oder Geld verdienen möglichst einträglich zu nutzen – und im Idealfall eine Wertung auszulösen.

 

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Das Regelwerk und das Glossar zur Erklärung der unterschiedlichen Kartenfunktionen präsentieren sich leicht verständlich, sodass die ehrgeizigen Baumeister oder Architektinnen neue Projekte schnell in Angriff nehmen können. Nach rund einer Stunde Spieldauer zeigt sich, wer die aufstrebende Konkurrenz am geschicktesten hinter sich gelassen hat.

 

12+
2 - 4
60'