Till Eulenspiegel

Welch listiger Schelm!

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Historischer Hintergrund: Mit seinen Streichen hat Till Eulenspiegel im 14. Jahrhundert den Mächtigen einen Spiegel vorgehalten und der Bevölkerung die Augen geöffnet.

Auf dem mittelalterlichen Marktplatz regnet es Stiefel, Galoschen und Latschen. Eigentlich wollten die Bewohner der Stadt nur ein Kunststück bestaunen, der Eintrittspreis: ihre Schuhe. Und dann das: Hoch oben auf einem Seil zwischen zwei Häusern balancierend öffnet Till den mit den Schuhen gefüllten Sack und lässt all die Schuhe auf den Dorfplatz fallen! Was für ein Durcheinander! Wer schafft es zuerst, die passenden Schuhe wieder einzusammeln?

Aus 32 bunt gemischten Schuhen gilt es, passende Paare herauszupicken. Wer zuerst vier, beziehungsweise fünf Schuhpaare gesammelt hat, gewinnt.

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Drei Spielvarianten sorgen für Abwechslung

Drei Spielvarianten haben sie die Autoren Reinhard und Erwin Pichler ausgedacht, die für Abwechslung sorgen. Gleich ob beim flotten „Kreuz und Quer“, dem trickreichen „Till stibitzt“ oder dem spannenden "Eulenspiegel-Memo" - Nur wer so schlau ist wie Till, gewinnt! Der tanzt indessen unermüdlich über die Seilkarten, unter denen die Schuhe aufgetürmt sind. Aus der Reihe, über der er stehenbleibt, darf ein Schuh weggenommen werden. Ein Farbwürfel bestimmt den Weg des Schelms und bringt den Glücksfaktor ins Spiel. Ein bisschen Kalkül dazu und schon wird aus dem einzelnen Schuh ein Paar!
 

4+
2 - 4
15'