Omama im Apfelbaum

Der Apfelbaum aus der berühmten Kindergeschichte von Mira Lobe wird zum kooperativen Abenteuerspielplatz und zur spannenden Erzählwerkstatt. 

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Wer denkt sich die tollsten Abenteuer aus?

Andi ist traurig, weil er keine Oma hat. Und plötzlich hat er gleich zwei! Die eine davon kennt sein Versteck im Apfelbaum und erlebt mit ihm aufregende Abenteuer. Von diesen berichtet er aufgeregt seiner zweiten Oma, der Frau Fink. Das ungewöhnliche Geschicklichkeits- und Erzählspiel „Die Omama im Apfelbaum“ basiert auf dem gleichnamigen Buch der vielfach ausgezeichneten und 1995 verstorbenen Kinder- und Jugendbuchautorin Mira Lobe.

Mit viel Phantasie und Kreativität entstehen die schönsten Geschichten.

Zwei bis fünf Spieler erleben mit Andi und der Omama im Apfelbaum die tollsten Abenteuer. Die 55 Spielkarten zeigen auf einer Seite einen Begriff und eine Farbkombination und auf der anderen Seite eine Aufgabe und eine Kombination aus Würfeln, die es nachzubauen gilt. Beim Würfeln und Bauen ist Schnelligkeit gefragt, denn nach 30 Sekunden ist bereits die Sanduhr abgelaufen!

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Alle helfen zusammen!

Ruhe und Konzentration brauchen die Spieler, wenn sie sich dann mit geschlossenen Augen an die Begriffe und Aufgaben auf den Karten erinnern und eine eigene Geschichte dazu er-zählen. Je abenteuerlicher, desto besser! Die Mitspieler dürfen helfen. 

Je nach Alter der Spieler und deren Lesevermögen lässt sich „Die Omama im Apfelbaum“ in mehreren Varianten spielen. Zu Spielende gibt es keinen klassischen Sieger, die Anzahl der erspielten Karten auf dem Apfelbaum-Spielplan verrät nur, wie gut die Spieler dem kleinen Andi geholfen haben.  

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Wer kann sich auch noch mit geschlossenen Augen an die Begriffe erinnern?

Das Reaktions- und Merkspiel „Die Omama im Apfelbaum“ wurde von Andrea Kattnig und Klemens Franz konzipiert und ist eine Hommage an den Roman von Mira Lobe.

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8+
2 - 5
25'