Cubingos

Auf den ersten Blick sind alle Cubingos putzig. Aber Gesichtsausdruck und Fellfarbe variieren. Kein leichtes Spiel, die Kerlchen so zusammenzufügen, dass sie der Vorlage entsprechen!

b_5946.jpg

Die bunten Stimmungskanonen machen immer gute Laune

Chana Bergman hat ein witziges Spiel zur Förderung der visuellen Wahrnehmung konzipiert. Zwei bis vier Spieler versuchen, so schnell wie möglich den jeweils gesuchten kleinen Cubingo mit ihren Cubingos-Würfeln nachzubilden. Spielerisch werden dabei die Achtsamkeit und die Konzentration geschult, denn die frechen Kerlchen schauen manchmal zufrieden oder fröhlich und dann wieder erstaunt oder erschrocken, womit sie für ziemlich viel Verwirrung sorgen.

Wer macht das lustigste Gesicht?

In jeder Spielrunde wird eine Karte aufgedeckt, die einen der bunten Cubingos zeigt. Nun gilt es, seinen Würfel so an den Startwürfel anzulegen, dass der Cubingo dem auf der Karte abgebildeten entspricht. Wer das als Erster schafft, ruft laut 'Cubingos': Der Sieger darf die aufgedeckte Karte nehmen und behalten. Hat der launische Cubingo den Spieler allerdings hereingelegt und das Ergebnis stimmt nicht, wird die Runde ohne den Spieler zu Ende gespielt. Ab der zweiten Runde dürfen die Würfel auch auf bereits platzierte Würfel gestapelt werden, um den gesuchten Cubingo nachzubilden.

b_5934.jpg

Mit Geschick und gutem Blick kann man die frechen Cubingos wieder richtig zusammensetzen.

Sieger des kurzweiligen Spieles ab fünf Jahren ist, wer die meisten Karten gewonnen hat. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten das Spiel zu beenden. Es kann gespielt werden, bis alle Würfel angelegt sind. Danach ist das Spiel beendet. Der Spaß verlängert sich bei der zweiten Variante, bei der so lange gespielt wird, bis keine Karten mehr übrig sind. Sobald alle Würfel angelegt sind, dürfen sich die Spieler jeweils einen davon nehmen. Allerdings darf die Konstruktion nicht zum Einsturz gebracht werden.

5+
2 - 4
15'