WIENER SPIELKARTENFABRIK FERD. PIATNIK & SÖHNE
DATEN DER GESCHICHTE EINES ÖSTERREICHISCHEN UNTERNEHMENS

1819

Ferdinand Piatnik der Erste wird in Ofen (heute Budapest) geboren.

1824

Gründung der Kartenmalerei Anton Moser im 7. Wiener Bezirk.

1843

Übernahme der Kartenmalerei Anton Moser durch Ferdinand Piatnik.

1882

Umbenennung der Kartenmalerei in Ferd. Piatnik & Söhne, Wien

1885

Ferdinand Piatnik stirbt. Das Unternehmen wird von seiner Witwe und den Söhnen weitergeführt.

1891

Errichtung des Fabriksgebäudes in der Hütteldorfer Straße in Wien 14.

1896

Gründung der Firma "Piatnik Nandor es Fiai" als Schwesterunternehmen.

1899

Kauf der Spielkartenerzeugung "Ritter & Cie" in Prag.

1939

Das Wiener Stammhaus wird in die Familien-Kommanditgesellschaft "Wiener Spielkartenfabrik Ferd. Piatnik & Söhne" umgewandelt.

1951

Einführung des Mehrfarben-Offsetdruckes.

1962

Erweiterung des Wiener Fabriksgeländes.

1968

Erweiterung des Verkaufsprogrammes von Spielkarten auf Brettspiele und Puzzles.

1985

Erweiterung des Fabriksgebäudes um mehrere Stahlbetonhallen.

1988

Umwandlung des Unternehmens in eine GmbH & Co KG.

1989

Gründung der Tochtergesellschaft "Piatnik of America".

1991

Umstellung der Produktion auf vollelektronische Bildverarbeitung und Vierfarbenoffset mit Inline-Spielkartenlackierung.

1993

Gründung der Tochtergesellschaften in Deutschland, Ungarn, und in Tschechien.

2004

180 Jahr Jubiläum